Ansprechende Stories für Instagram und Facebook erstellen – technische Details.

Findest Du nicht auch, das bei so vielen der Auftritt in den Stories immer super professionell rüberkommt? Die Leute haben Ausstrahlung, sehen gut aus und bringen redegewandt Ihr Thema an deren Community. Aber, glaub mir eins: Auch diese Menschen sind irgendwann gestartet und haben sich getraut, nach außen zu treten uns sich zu zeigen. Und das auch nicht ohne genug „äähs“ und „mmmmhhs*. Genau das macht eine Person ja auch authentisch, trotzdem ist klar, das der Content nicht nur aus diesen Lückenfüller bestehen sollte.

In diesem Blog möchte ich Dir erklären, auf welche technischen Dinge Du achten solltest, um Deine Story möglichst ansprechend zu gestalten:

  1. Ein Smartphone genügt vollkommen

    Für Deine Story benötigst Du auf keinen Fall eine extra Kamera. Die Smartphones von heute haben so eine gute Qualität und unfassbar viele Funktionen. Das genügt also auf alle Fälle um Dich gut nach außen präsentieren zu können! Du hast immer dabei, um jederzeit Schnappschüsse einfangen zu können. Außerdem kannst Du von Deinem Gerät unkompliziert in die sozialen Netzwerke hochladen und musst den Film nicht umständlich hin- und herschicken.

  2. Der optimale Abstand

    Verwende entweder den bereits angewachsenen Handyhalter (Arm) oder auch ein Stativ. Strecke Deinen Arm aus, um den optimalen Abstand zu bekommen. Strecke den Arm idealerweise gerade aus (nicht nach oben und unten).

  3. Was von Dir zu sehen sein sollte

    Achte darauf, dass Dein ganzer Kopf und Dein Oberkörper zu sehen ist. Wie schon oben beschrieben ist eine gestreckte Armlänge der perfekte Abstand. Es sollte nicht zu viel Wand oder womöglich die Decke oberhalb Deines Kopfes zu sehen sein. Aber auch nicht zu tief in Deinen Ausschnitt, obwohl das natürlich ganz auf Dein Vorhaben ankommt :-).

  4. Wo Du hinsehen solltest

    Es ist natürlich sehr seltsam, wenn die Augen abwechselnd vom Display zur Kamera und zurück wandern. Deine Augen sollten immer auf die Kamera gerichtet sein, um so direkten Blickkontakt zu Deiner Audienz herzustellen. Bei manchen Smarthphones kannst Du auch mit der anderen Seite filmen. Da solltest Du Dir natürlich sicher sein, was Du filmst. Aber hier gilt einfach: „Die Übung machts“. Es ist wirklich noch kein Meister vom Himmel gefallen. Also setzte Dich nicht unnötig unter Druck und sei nicht so selbstkritisch mit Dir!

  5. Ton

    Die Tonqualität ist sehr wichtig. Denn ein unangenehmes Rascheln oder Kratzen, eine Rückkopplung oder gar nichts zu hören, lässt die Community nicht lange auf Deinem Video verweilen. Wenn Du Kopfhörer mit Mikrofon hast, sind diese ideal. Auch, um Nebengeräusche zu minimieren. Ansonsten achte auf eine relativ ruhige Umgebung. Die Qualität der aktuellen Smartphones ist wirklich ausreichend.

  6. Meine Empfehlung

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